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Cloud Exit aus Microsoft 365 strukturiert umsetzen

Handlungsfähigkeit sichern, Optionen gewinnen

Cloud Exit aus Microsoft 365 geordnet umsetzen
14.01.2026
Microsoft 365
Digital Workplace
Souveräne IT

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung des Artikels „Erfolgreiche Cloud-Exit-Strategie“. Er zeigt praxisnah, wie Unternehmen Microsoft 365 geordnet verlassen, handlungsfähig bleiben und Zeit gewinnen, um über Cloud, Hybrid oder On-Premises fundiert zu entscheiden.

Vom „Was, wenn …?“ zum „So machen wir es“

Im verlinkten Beitrag stand die Frage im Vordergrund, warum eine Ausstiegsstrategie aus Cloud-Diensten sinnvoll ist, und welche Grundprinzipien tragen. Dieser Artikel führt den Gedanken weiter und beschreibt den geordneten Rückzug aus Microsoft 365 in eine bereits verbundene, eigene Umgebung im Rechenzentrum.

 

Ziel ist nicht der Cloud Exit, sondern Handlungsfähigkeit: im Zweifel schnell stabil zu arbeiten, Zeit zu gewinnen und ohne Druck zu entscheiden, wie der digitale Arbeitsplatz künftig aussehen soll – ob wieder in der Cloud, in einer gemischten Variante (Hybrid) oder dauerhaft in der eigenen Infrastruktur (On-Premises).

Ausgangslage: Der bestehende Verbund als Sicherheitsnetz

Viele Organisationen betreiben Microsoft 365 bereits im Verbund mit dem eigenen Verzeichnisdienst. Benutzer und Gruppen werden zwischen lokaler Anmeldung und Microsoft Entra ID (früher Azure Active Directory, Azure AD) synchronisiert. Auch E-Mail ist oft als kombinierter Betrieb (Exchange Hybrid) organisiert, Inhalte liegen teils in SharePoint Online, teils lokal. 

 

Genau dieses Geflecht kann im Falle eines Cloud Exit als Sicherheitsnetz dienen: Identitäten, Gruppen und Berechtigungen müssen nicht neu erfunden werden; Anmeldungen und Rechte bleiben nachvollziehbar; Übergänge lassen sich gezielt steuern.

Wichtig ist ein klar umrissenes Mindestziel: das kleinste sinnvolle Set von Funktionalitäten („Minimal Viable Workplace“). Was muss in den ersten Tagen reibungslos klappen – Anmeldung, E-Mail, Zugriff auf wichtige Dateien, einfache Zusammenarbeit? Welche Komfortfunktionen können nachgezogen werden? Je präziser dieses Bild, desto strukturierter verläuft der Rückzug – und desto mehr Zeit gewinnen Sie für die Grundsatzentscheidung über den weiteren Weg.

Identitäten zuerst: Ohne Anmeldung kein Arbeiten

Der erste Schritt ist die Festlegung der maßgeblichen Datenquelle (Source of Authority) für Benutzerkonten. Halten Sie die Synchronisierung stabil, reduzieren Sie unnötige Abhängigkeiten von Cloud-Diensten und vereinfachen Sie die Anmeldewege. Jedes überflüssige Asset kostet im Cloud Exit wertvolle Zeit.

Kommunikation und Zusammenarbeit: E-Mail, Dateien, Besprechungen – mit Skype SE als Brücke

E-Mail bleibt ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikationsinfrastruktur. Ein geordneter Rückzug aus Exchange Online gelingt, wenn Postfächer samt Berechtigungen und Archivpostfächern vollständig übernommen werden, die Zustellwege rechtzeitig auf die lokale Umgebung umgeschaltet werden und die Einträge für die Mailzustellung (MX Records) zum passenden Zeitpunkt umgestellt werden. Eine kurze Übergangsphase mit gemeinsamem Betrieb kann helfen, sollte jedoch klar befristet sein, damit keine Doppelzustände entstehen.

 

Für OneDrive-Ablagen, SharePoint-Bereiche und die Dokumente in Teams-Kanälen empfiehlt sich ein Vorgehen in Wellen: zuerst die aktiven Bereiche mit hoher Änderungsrate, später Altdaten, die in einer Übergangszeit auch als lesbares Archiv bereitstehen können.

 

Die größte Herausforderung ist die Kurzkommunikation mit Chat, Kanälen und Besprechungen, denn ein vollwertiger lokaler Ersatz für Microsoft Teams existiert nicht. Ein pragmatisches Muster hat sich bewährt: Vergangene Inhalte werden rechtssicher archiviert und auffindbar gemacht; die laufende Kommunikation organisiert man auf einer lokal betreibbaren Lösung.

 

Hier kommt Skype for Business Server (Skype SE) ins Spiel.

Skype SE kann als lokaler Kommunikations- und Telefonie-Anker dienen — dauerhaft oder für die Übergangszeit. Besonders wertvoll ist, dass Skype SE im Mischbetrieb mit Teams laufen kann (Hybrid/Konvergenz): Dazu wird eine Kopplung zwischen der lokalen Skype Umgebung und Microsoft 365 eingerichtet, typischerweise über einen gemeinsamen Adressraum für Chat und Telefonie (Shared SIP Address Space) sowie Randdienste für Verbindungen zu anderen Netzen (Edge Föderation). So lassen sich Chat, Anrufe und Präsenz zwischen den Welten abstimmen, während Sie das Tempo selbst bestimmen. Für die Telefonie kann die vorhandene Infrastruktur über Direktrouting (Direct Routing) angebunden bleiben.

Fehlende oder eingeschränkte Funktionen nach dem Rückzug – was ehrlich auf den Tisch gehört

Ein Rückzug in die eigene Umgebung ist machbar, aber nicht ohne Einschnitte. Einige Cloud-spezifische Funktionen stehen lokal nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere:

 

  • Aufgaben- und Planungsdienste wie Planner und To Do
    Rückführung häufig nur als Datei-Export; Neuaufbau in anderen Werkzeugen erforderlich
  • Automatisierungen und Low-Code-Prozesse
    Power Automate und Power Apps lassen sich nicht 1:1 ablösen
  • Zusammenarbeit in Echtzeit
    gemeinsames Bearbeiten in der bekannten Tiefe und Geschwindigkeit
  • Dienstübergreifende Suche
    Microsoft Search über alle Inhalte hinweg
  • KI-gestützte Unterstützung
    z. B. Microsoft 365 Copilot
  • Kollaborative Zusatzfunktionen
    Whiteboard, Loop-Komponenten
  • Zentral gesteuerter Informationsschutz und Compliance
    z. B. Sensitivity Labels, Data Loss Prevention

 

Diese Klarheit ist kein Nachteil – sie verhindert spätere Überraschungen. Wo Funktionen fehlen, lassen sich oft Übergangslösungen definieren: archivierte Inhalte nur lesend bereitstellen, Aufgabenlisten in anderen Systemen führen, Workflows vereinfacht neu abbilden oder Suchbedarfe auf klar definierte Datenbereiche fokussieren. 

 

Entscheidend ist, diese Einschränkungen offen zu benennen, zu priorisieren und aktiv zu steuern – nicht, sie „nebenbei“ laufen zu lassen.

Datenwege mit Maß: Was sofort, was später, was nur lesbar?

Nicht alles muss am ersten Tag perfekt sein. Entscheidend ist eine bewusste Priorisierung der Datenwege. 

  • Kritische Bereiche – etwa laufende Projekte, Kundenakten oder zentrale Fachpostfächer – sollten sofort vollständig und schreibbar zur Verfügung stehen.
  • Weniger aktive Bereiche können zunächst als lesbares Archiv bereitgestellt werden, mit einem klaren Plan für die spätere Übernahme.
  • Altdaten werden nach Qualität, Relevanz und Nutzen geordnet und gezielt migriert oder archiviert.

Kurze, klar definierte Delta-Fenster zwischen Test- und Produktivumzug helfen, letzte Änderungen gezielt nachzuziehen und die Datenkonsistenz sicherzustellen.

Mindestfunktionsfähigkeit sicherstellen: das „Designated-Survivor“-Prinzip

Beim Cloud Exit darf es keine Phase geben, in der Organisation und Kommunikation stillstehen. Das Designated-Survivor-Prinzip beschreibt einen klar definierten Kernbetrieb, der unabhängig von Microsoft 365 funktioniert – auch dann, wenn Migrationen sich verzögern oder einzelne Dienste noch nicht verfügbar sind.

 

Zu diesem Kernbetrieb gehören:

  • Mindestens ein funktionsfähiges, unabhängiges Kommunikationssystem (Mail, Chat, Telefonie) außerhalb von M365.
  • Gespiegelte Administratorzugänge für den Not- und Teilausfallbetrieb.
  • Priorisierte Migration der wichtigsten Benutzergruppen
  • Bereitstellung weiterer Arbeitsplätze in geplanten Wellen.
  • Kritische Informationen (z. B. Handbücher, Notfallpläne, Organisationsübersichten, Kontaktverzeichnisse) vorab lokal und autark verfügbar
  • Klar definierter Kernbetrieb, der auch bei Verzögerungen funktioniert 

Dieses Konzept schützt davor, dass ein Exit zur operativen Lähmung führt

Netzwerk und Sicherheit: Vom „direkt in die Cloud“ zum „sicher ins Rechenzentrum“

Mit dem Cloud Exit verlagert sich die Verantwortung für Endgeräte, Zugriff und Sicherheit wieder vollständig in die eigene Umgebung. Schutzmechanismen, die zuvor durch den Cloud-Betrieb implizit vorhanden waren, müssen nun explizit geplant, priorisiert und betrieben werden, um die Arbeitsfähigkeit der Organisation sicherzustellen


Ein erster Engpass sind die Endgeräte. In Microsoft 365 werden sie typischerweise über Intune verwaltet. Beim Exit müssen sie in eine neue On-Prem-Managementumgebung überführt werden – ein Prozess, der Zeit benötigt und klar definierte Abläufe erfordert. Um die Übergangsphase abzufedern, bieten sich virtuelle Desktops als sofort nutzbare Arbeitsumgebungen an. Für Administratoren und besonders kritische Rollen sollten zudem physische Ersatzgeräte bereitstehen, die unabhängig von Intune funktionieren.

 

Parallel dazu verlagert sich der Zugriff der Mitarbeitenden wieder überwiegend ins Rechenzentrum. Daher sind ausreichende Netzwerkressourcen, geringe Latenzen und saubere Sicherheitsarchitekturen entscheidend. Der Zugang kann über VPN, Reverse Proxy, Zero-Trust-Lösungen oder gemischte Ansätze erfolgen – abhängig von Sicherheitsanforderungen und Ausgangslage. 

 

Öffentlich erreichbare Dienste wie Webmail oder SharePoint müssen erneut gehärtet werden. Dazu zählen Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Web Application Firewalls (WAF) sowie klar abgegrenzte DMZ-Strukturen. 

 

Insgesamt erfordert der Rückweg ins Rechenzentrum sowohl eine neu aufgebaute Geräteverwaltung als auch ein robustes Netzwerk- und Sicherheitsdesign, damit die Organisation während und nach dem Exit arbeitsfähig bleibt.

Ausfallszenarien und Failover: Vier Lagen, vier Takte

Nicht jeder theoretische Ausfall von Microsoft 365 ist gleich zu behandeln. Art und Dauer bestimmen, ob ein Failover sinnvoll ist – und wie viel Zeit und Handlungsspielraum gewonnen werden kann. Orientierung bieten vier typische Lagen:

  1. Angekündigter Ausfall.

    Es gibt Vorwarnzeit. Der Übergang kann geplant erfolgen: Pilotgruppen werden vorgezogen, ein geordneter Parallelbetrieb aufgebaut, E-Mail-Wege (MX) vorbereitet und Dateien gestaffelt übernommen. Besprechungen und Telefonie lassen sich planbar auf Skype SE verlagern, während Teams ergänzend weiterläuft. 
    Vorteil: wenig Bruch, viel Transparenz.

  2. Plötzlicher Ausfall.

    Keine Vorwarnung. Ziel ist ein stabiler Notbetrieb: lokale Anmeldung sofort, E-Mail schnellstmöglich lokal empfangen und versenden (DNS-Anpassung), kritische Dateien aus der letzten Sicherung bereitstellen. Kurzkommunikation wird über Skype SE stabilisiert; Teams nur nutzen, wenn erreichbar. 

    Entscheidend ist eine strikte Priorisierung der Personengruppen.

  3. Kurzfristiger Ausfall (Stunden bis maximal drei Tage).

    Hier steht zunächst die Abwägung im Vordergrund, ob ein Failover überhaupt sinnvoll ist. Da Migration Zeit benötigt und sich der Rückweg generell schwierig gestaltet, kann es günstiger sein einen solchen Ausfall bewusst zu tolerieren.

  4. Langfristiger Ausfall (Tage bis Wochen).

    Jetzt zählt die vollständige Rückführung. Identitäten werden lokal als führend festgelegt, MX-Einträge dauerhaft umgestellt, Postfächer lokal produktiv betrieben und Dateien umfassend mit Metadaten und Versionen übernommen, Kollaboration erfolgt über Skype SE (oder eine alternative Plattform) als Kern. Die Migration der Belegschaft erfolgt in Wellen; begleitet von regelmäßiger, rechtssicherer Kommunikation nach außen.

Die unterschätzte Zeitachse beim Datenumzug

Ein Aspekt, der in vielen Exit-Szenarien unterschätzt wird, ist der enorme Zeitbedarf für die Datenmigration. Ein Cloud Exit bedeutet nicht nur das bloße Kopieren einzelner Dateien, sondern den strukturierten Wiederaufbau der Informationslandschaft.

 

Typische Migrationspfade sind:

Exchange Online → Exchange On-Prem

Bei den Postfächern müssen E-Mails, Ordnerstrukturen, Regeln, Berechtigungen und Archive vollständig übernommen werden. Ein kompletter Rückzug ist in der Regel nur über Backup- und Restore-Mechanismen möglich, die funktional zuverlässig, aber schlechtskalierbar sind. Große Postfächer benötigen häufig Stunden bis Tage pro Mailbox.

 

SharePoint Online → SharePoint On-Prem

Obwohl beide Plattformen ähnlich wirken, sind sie nicht identisch. Versionen, Listenstrukturen, Berechtigungen und Webparts müssen erhalten bleiben; ein reines File-Copy scheidet aus. Abhängig vom Umfang kann der Rückweg in die lokale SharePoint-Farm mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

 

Teams-Daten & OneDrive-Ablagen → Fileshares / SharePoint On-Prem

Teams speichert Dateien technisch in SharePoint, doch Chats, Planner-Daten, Wikis und Kanalkonfigurationen müssen getrennt betrachtet werden. OneDrive-Daten wiederum landen oft in klassischen Fileserver-Strukturen, die vorher vorbereitet werden müssen.

 

Der Zeitfaktor ist damit kein technisches Detail, sondern ein zentraler Hebel für funktionierende Business Continuity. Wer ihn realistisch einplant, gewinnt Handlungsspielraum – wer ihn unterschätzt, gerät unter Druck.

Veränderung verständlich begleiten

Technik kann man migrieren; Gewohnheiten brauchen Führung. Kommunizieren Sie offen, was sich wann ändert, wo Hilfe zu finden ist und wie der Mindestfunktionsumfang in den ersten Tagen aussieht. Kurze Anleitungen mit Bildern („Anmeldung“, „E-Mail unterwegs“, „Wo finde ich meine Projektdaten?“) wirken oft stärker als lange Rundmails. Benennen Sie Ansprechpersonen in den Teams, die als erste Hilfe greifbar sind, und feiern Sie sichtbare Etappen – das schafft Vertrauen.

Fazit: Der Cloud Exit als Atempause – nicht als Rückschritt

Ein Cloud Exit aus Microsoft 365 in die eigene Umgebung verschafft eine bewusste Atempause. Der Betrieb wird auf ein Terrain verlagern, das vollständig steuerbar ist – nicht als Selbstzweck, sondern um Zeit und Handlungsspielraum zu gewinnen.

Wer Anmeldungen und Rechte zuerst stabilisiert, E-Mails und zentrale Inhalte mit inhaltlicher Treue überführt und Zusammenarbeit pragmatisch neu organisiert – etwa mit Skype SE als Brücke im Mischbetrieb mit Teams –, gewinnt genau das, was im Ernstfall zählt: Zeit, Übersicht und Entscheidungsspielraum.

 

Ja, einige Cloud-Funktionen fehlen oder sind nur eingeschränkt verfügbar. Doch mit einer klaren Priorisierung der betroffenen Personengruppen, sauberen Übergangsregeln und einem ehrlichen Blick auf Muss- und Kann-Themen bleibt das Unternehmen dennoch handlungsfähig – und kann ohne operativen Druck entscheiden, ob der nächste Schritt zurück in die Cloud, in eine hybride Aufstellung oder in eine gestärkte, eigene IT führt. 

 

Die beste Ausstiegsstrategie ist die, die man nie benötigt. Wenn es darauf ankommt, schützt sie Geschäftsbetrieb, Daten und unternehmerische Entscheidungsfreiheit.

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Verfasst von

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Jörg Kähler
Experte für Microsoft 365

Jörg Kähler blickt auf 25 Jahre Erfahrung im Microsoft-Consulting zurück. Seit über zehn Jahren gestaltet er als Lead Solution Architect die Weiterentwicklung von Microsoft 365 und verantwortet moderne Managed-Workplace-Services, die Arbeitswelten zukunftssicher machen.